Es gibt nichts Besonderes, sein Haus selbst zu reparieren. So wird oft gemeint. Leute kleben Tapete, verlegen Bodenbelag, doch man hat Angst, selbst Sanitärtechnik zu montieren. Wenn Hahn tropft und Kanalisationsrohre verstopft sind, werden Klempner eingeladen. Früher war diese Arbeit verhältnismäßig billig. Jetzt kann alles so viel wie Sanitärtechnik kosten. Es ist also erforderlich, mehr Kenntnisse in diesem Fach zu haben. Fangen wir vom Klosettbecken an.
Sanitärsysteme für Wasser- und Abflussleitung
Leitungssystem besteht aus Wasserleitungsrohren. Das können Stahl-, Kupfer- oder Plastikrohre sein. Kupferrohren sind am teuersten, doch sie sind im Vergleich mit Stahlrohren mehr haltbar. Plastikrohre unterzeichnen sich durch besondere Langlebigkeit. Aber sie sind nicht schlagfest und können mechanisch beschädigt werden. Stahlrohre können verzinkt oder unverzinkt sein. Es gibt kein Sinn, unverzinkte Rohre zu verwenden, weil sie nicht korrosionsfest sind.
Rohre werden mit Muffen, Dreiwegstücken, Verlängerungsstücken und anderen Teilen mit Schrauben verbunden werden. Rohre von gleichem Durchmesser werden mit geradlinigen Muffen verbunden. Sind Durchmesser unterschiedlich, so werden Muffen mit Durchgängen gebraucht. Verbindungen mit Dreiwegstücken sind für Abtrennung von Rohren geeignet. Verbindung kann auch mit Kreuzstücken möglich sein.
Früher hat man Abflussrohre nur aus Gusseisen hergestellt. Zurzeit wird meistens Plastik verwendet. Gusseisenrohre werden innen und außen beschichtet, darum sind sie korrosionsfest, Wasserreibung auf Innenoberfläche wird erniedrigt. So eine Beschichtung brauchen Kunststoffrohre nicht.
Mann soll Rohre dicht und besonders aufmerksam verbinden. Zylindrisches Rohrende wird in breiteres Ende eines anderen Rohres eingeschoben. Dann folgt Abdichtung von Fugen mit Dichtstoff. Man hat früher Fugen mit Zement abgedichtet. Dann ist es später kompliziert, Rohre zu wechseln.
Dort, wo Sanitärtechnik an dem Abflusssystem angeschlossen werden kann, werden Siphons montiert. Unter Siphons versteht man hidraulische Schieber, die Gerüche der Kanalisation unter Verschluss halten.
Montage vom Klosettbecken
Klosettbecken kann auf drei Weisen am Fußboden befestigt werden:
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Fixierung mit Schrauben auf gemauertem Fußboden;
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Diese Weise ist alt und kompliziert, aber mehr zuverlässig. Hölzerne Bretter werden als Unterlage für Klosettbecken auf Fußboden montiert. Dazu ist vom Wasser isoliertes und hartes Holz (Ahorn) geeignet. Auf diese Unterlage eingeschlagene Nägel stärken Befestigung von Holzplatte und Fußboden. Unten sind Nägel etwa 20 - 30 mm hinausgestreckt. Fugen werden mit Zement Mörtel abgedichtet. Nachdem der Mörtel hart geworden ist, wird Klosettbecken mit Holzschrauben befestigt. Sie sollten zusätzlich mit Solidol beschmiert werden, damit man später sie leichter ausschrauben kann. In beiden Fällen sollten Holzschrauben mit Gummischeiben versehen sein.
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WC Befestigung ist auch mit Epoxid möglich. Verunreinigungen müssen von Oberflächen entfernt werden. Dann folgen Aufrauen und Entfetten von Oberflächen. Hintergrund wird mit 3-4 mm dicker Epoxidbeschichtung versehen und Klosettbecken wird fest auf dem Fußboden gestellt.
Man muss 10-12 Stunden warten, bis Leim oder Mörtel ganz austrocknet. Entsteht Möglichkeit, seine Nachbarn und ihre Toilette zu besuchen.
Abflusssystem muss sehr aufmerksam angeschlossen werden, um Probleme zu vermeiden. Ablaufbogen wird mit Abflussrohr verbunden. Ablaufbogen kann vertikal oder quer sein.
Wenn Klosettbecken an alten Gusseisenrohren angeschlossen wird, so sind äußeres Fugenbeschmieren mit verdünntem Firnis und Beschichtung mit Fasern notwendig. Faser sollen etwa 3-4 mm vom Ablaufbogen entfernt sein, damit sie ins Rohr nicht kommen und keine Verstopfung verursachen. Dann wird Ablaufbogen in gereinigtes Rohr eingeschoben. Fuge kann mit Fasern oder sogar mit Zement abgedichtet werden.
Moderne Kunststoffrohre besitzen Gummischeiben, darum ist die zuvorbeschriebene Abdichtung nicht nötig.
Die letzte Arbeit - Montage vom Spülkasten. Wird der Spülkasten direkt auf dem WC montiert, dann sind Spülrohr und WC-Eingang mit Gummidichtung verbunden. Ein Drittel von der Gummidichtung auf das Spülrohr schieben. Nachdem Spülrohr mit WC-Eingang verbunden ist, wird der letzte Teil von der Gummidichtung festgezogen. Es ist auch möglich, Spülkasten an die Wand zu hängen oder ein vormontiertes WC-Set kaufen.
Nachdem Klosettbecken mit Spülkasten verbunden ist, folgen Wasseranschluss und Einstellung von Wassermenge.
Achtung! Vor der Arbeit schließen Sie unbedingt den Hauptwasserhahn.
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