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2C-Möbel Cramer+Cramer Gmbh+Co KG

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Telefon: 04121-80040, E-Mail: [email protected]

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Haiterbacher Str. 4, Nagold
Telefon: +49 (0)7452/6010, E-Mail: [email protected]

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Möbelbausysteme Thunstrasse 55, .
Telefon: +41 31 720 72 72, E-Mail: [email protected]

Fellini Concept AG

Möbel-Outlet im Internet, Hochwertige Möbel. Schönmattstrasse 4, .
Telefon: +41 (0)61-5111170, E-Mail: [email protected]

Hohenloher Spezialmöbelwerk Schaffitzel GmbH & Co.

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studioacht.

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Prinzipien der Ergonomik für jeden
Drucken 2008-08-13 16:43  

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Ergonomische Anlagen und Ergonomikprinzipien erleichtern Ihre Arbeit und Ihr Wohlbefinden. Aber nicht alles, was für Sie passt, passt auch für andere Menschen. Ergonomik für jeden Menschen ist anders. Es ist nicht sehr leicht, individuelle und günstige Bedingungen zu finden, aber Ihre Anstrengungen werden künftig erfolgreich sein.

Die Menschen sind sehr unterschiedlich, denn jeder Körper ist eine individuelle Kombination von Muskeln und Knochen. Körpermechanik für jede Person ist also auch ganz unterschiedlich (genauso wie Begabungen und Fertigkeiten jedes Menschen).Neigung zu jeder Tätigkeit ist auch ganz anders. Alle diese Aspekte beeinflussen ihre Arbeitsweise. Um Ihre Arbeitseffektivität und -komfort zu „maximisieren", sollen Sie mit den für Sie geeigneten Geräten so arbeiten, dass Sie sich bequem fühlen. Am meisten muss man aber entweder Bequemlichkeit oder Preis wählen.
Als ein Beispiel könnte man Kegelspiel analysieren. Wenn man spielt, wählt man eine Kugel, die einem am besten passt. Gewicht von Kugeln ist unterschiedlich, deswegen besteht eine große Möglichkeit, eine passende Kugel zu finden. Sehr gut, dass alle Kugeln problemos zugänglich sind. Um die bestmöglichen Resultate im Kegelspiel zu erreichen, sollte man sich eine eigene Kugel anschaffen, die Ihrer Hand- und Fingergröße sowie Ihren Bewegungen am besten entsprechen. Dann wird Ihr Schlag besonders genau. Der einzige Nachteil ist ein hoher Preis.

In den meisten Fällen ist Auswahl von ergonomischen Geräten größer als von individuellen oder allgemeinen Geräten. Am meisten werden Geräte, die für separate Käufergruppen bestimmt sind, verkauft, deshalb können Menschen nicht schwer das finden, was sie eigentlich brauchen. Aber um maximale Resultate zu erreichen, sind individuelle Geräte nötig.

Prinzipien der Ergonomik: Analyse einer Aufgabe

Um eine ergonomische Umgebung zu schaffen, muss man drei Momente nicht vergessen: Bewegungsmechanik, verwendete Geräte und Aufgabe, die zu erfüllen ist. Analyse einer Aufgabe erleichtert Verstehen, was und wie gemacht werden muss. Während der Analyse „zerspaltet" man eine Aufgabe in separate Handlungsgruppen. Diese Handlungen werden bis zu solchem Grad vereinfacht, dass sie sehr leicht getan werden können. Wenn Sie Lust und Zeit haben, machen Sie eine sehr haarspalterische Analyse.

Wenn eine Aufgabe bereits „zerspaltet" ist, kann man zwei wichtige Elemente bemerken: Zugänge von verwendeter Technik und Handlungen, die für jeden Schritt der Aufgabenerfüllung nötig sind. Identifizierung eines Zugangs ermöglicht Verstehen, welche Körperteile für Herstellung eines Produkts nötig sind. Handlungen erschließen Bedarf von Körperstruktur. Auf diese Weise erfährt man, welche Handlungen am längsten dauern und am schwierigsten sind. Als ein Beispiel wird hier Reinigung mit einem Staubsauger angeführt.
Aufgabe:

  • Einen Staubsauger einschalten und einen Teppichboden reinigen.

Schritte:

  • Leitung abwickeln
  • Stecker in die Steckdose stecken
  • Staubsauger einschalten
  • Staubsauger in die richtigste Position stellen
  • Staubsaugerendstück stoßen und ziehen
  • Staubsauger ausschalten
  • Stecker aus der Steckdose herausziehen
  • Leitung einwickeln

Zugänge:

  • Leitung
  • Leitungsstecker
  • Knopfschalter des Staubsaugers
  • Handgriff des Staubsaugers
  • Steuerungshebel von Staubsaugerrohr

Handlungen:

  • Leitung ab- und einwickeln. Für diese Arbeit braucht man Arme und Hände sowie Rücken (um sich an den Ab- und Einwicklungstelle niederzubeugen).
  • Stecker einstecken und herausziehen. Für diese Arbeit braucht man Hände, um Stecker zu stoßen, herauszuziehen und festzuhalten. Um an die Steckdose heranzutreten, braucht man auch Beine.
  • Um Staubsauger ein- und auszuschalten, d. h. Knopf zu drücken, braucht man Finger.
  • Um den Staubsauger in den richtigen Platz zu stellen, braucht man Füße zum Drücken von Hebel und Hände zur Haltung des Griffes.
  • Um Teppich zu saugen, braucht man Hand zur Haltung des Griffes, Arm für Bewegung des Endstückes hin und zurück sowie Bewegungen von Händen und Handgelenken, um Endstück zu drehen, und Beine zum Manövrieren.

Ergonomik ist dazu gewidmet, bequeme und effektive Arbeitsumgebung zu schaffen. Um bequem arbeiten zu können, braucht man geeignete technische Zugänge, die Benutzung von Technik mit minimalen Bemühungen ermöglichen. Wenn man effektiv arbeitet, vermindert man Zahl von Handlungen und Arbeitserfüllungszeit.

Um einen Tepich schnell zu saugen, braucht man unbedingt einen bequemen Staubsauger.

  • Leitung sollte leicht zugänglich sein. Keine anderen Staubsaugerteile sollten berührt werden, um diese Leitung ab- und einwickeln. Es sollte keine anderen Hindernisse für Ab- und Einwicklung geben.
  • Vorrichtung, die automatische Einwicklung der Leitung ermöglicht, verbessert besonders Arbeitseffektivität. In die Handlungsreihenfolge kommen noch zwei Hanlungen hinzu: Drücken und Heben von einem Hebel. Man braucht keine Zeit, selbst die Leitung zu wickeln.
  • Eine Leitung, die sich selbst in den Staubsauger hineinzieht, ist ein großer Vorteil.
  • Stecker sollte einfach in den Händen gehalten werden. Er sollte eine angemessene Größe und keine glatte Oberfläche haben. Es sollte nicht kompliziert sein, den Stecker in die Steckdose zu stecken (bzw. herauszuziehen). Zwischen Händen und Steckern aus Metall sollte ein gewisser Abstand bestehen.
  • Ein-Taste sollte leicht drückbar sein. Nach dem Drücken sollte klar sein, dass der Staubsauger bereits funktioniert, d. h. die Ein-Taste soll ihre Position eindeutig ändern. Der Knopf soll leicht zu finden sein, ohne sich zu beugen oder eine Hand auszustrecken.
  • Der Griff sollte bequem und so groß sein, dass er leicht auszuhalten ist. Ein weicher Griff vermindert Vibration und erleichtert Steuerung. Unterschiedliche Textur in den Stellen, wo Finger gahalten werden, erleichtert Steuerung des Griffes.
  • Höhe des Griffes soll so sein, dass Haltung richtig wird und eine Hand sich frei bewegen kann. Mittelmäßig intensive Bewegungen sind gewöhnlich am stärksten, deshalb soll man sich Mühe geben, damit Hand an dem Ellbogen einen rechten Winkel bildet. Da es nicht sehr viel Kräfte für Steuerung eines Staubsaugers nötig sind, ist auch ein anderer Winkel möglich.
  • Der Griff soll so gehalten werden, dass Handgelenk in einer natürlichen Position ist. Bewegungshebel sollte leicht zu finden sein und mit einem Fuß erreichbar sein, ohne den richtigen „Stand" nicht zu verlieren.
  • Der Staubsauger ist leicht zu ziehen, zu stoßen und umzudrehen.
  • Wenn man sich für einen oder anderen Staubsauger entscheidet, muss man gut überlegen, wieviel Platz er in Anspruch nimmt, ob er leicht zu reinigen ist, ob er Teppiche unterschiedlicher Struktur saugt u. ä.

Diese Methode der Aufgabenanalyse kann man auch dann verwenden, wenn man Effektivität eines Reinigungsprozesses verbessern will. Man kann beispielsweise Möbelstücke so verstellen, dass man während der Reinigung den Staubsauger nicht drehen muss.

Beleuchtung

Beleuchtung ist ein wichtiger Aspekt der Ergonomik bei jeder Tätigkeit. Licht ist für Sichtbarkeit von großer Bedeutung, denn die meisten Informationsströme gelangen ins Gehirn durchs Sehen.
Man unterscheidet einige ergonomische Grade von Raumbeleuchtung.
Minimale Forderungen für Beleuchtung jedes Wohnhauszimmers:

Küche

  • Allgemein - 300 lux
  • Arbeitsfläche- 750 lux

Schlafzimmer für Erwachsene 

  • Allgemein - 300 lux
  • Im Arbeitsplatz - 500 lux

Schlafzimmer für Kinder

  • Allgemein - 500 lux
  • Im Spielplatz - 800 lux

Badezimmer:

  • Allgemein - 300 lux

Wohnzimmer

  • Allgemein - 300 lux
  • Im Handlungszentrum - 500 lux

TV-Raum, Filmraum

  • Allgemein - 300 lux
  • Im Handlungszentrum - 500 lux
  • Beim Fernsehen - 150 lux

Waschküche, Abstellraum

  • Allgemein - 200 lux

Esszimmer

  • Allgemein - 200 lux

Treppe

  • Allgemein - 500 lux

Hausbüro

  • Allgemein - 500 lux
  • Im Arbeitsplatz - 800 lux

Werkstatt

  • Allgemein - 800 lux
  • Im Arbeitsplatz - 1100 lux

Beleuchtungsstufen (nach der Tätigkeit):

  • Lesen 300 lux
  • Schreiben 500 lux
  • Lernen 1000 lux
  • Vorbereitung von Nahrungsmitteln für Essen 750 lux
  • Zubereitung von Speisen 300 lux
  • Essen 200 lux
  • Fernsehen 150 lux
  • Waschen 200 lux
  • Sorgfältige Arbeit 1000 lux


Genügende physische Vorbereitung trägt gewiß zunächst dazu bei, fast in allen Tätigkeitsbereichen Traumas zu vermeiden.


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