Wasserstrahlschneiden von BOSIG
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2010-01-05 12:07
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In der Wasserstrahltechnik unterscheidet man 2 Arten von Schneidetechniken: Purwasserschneiden Diese Trennmethode wird vor allem bei weichen Materialien angewendet. Textilien, Elastomere, Faserstoffe, Kunststoffe, Lebensmittel oder Papier werden mit reinem Wasser unter einem Druck von bis zu 4.500 Bar geschnitten. Dabei erreicht das Wasser eine Austrittsgeschwindigkeit von ca. 800 bis 1000 m/s, wenn es durch eine Diamantdüse auf das zu schneidende Material gerichtet wird. Damit ist eine hohe Schnittgeschwindigkeit gewährleistet. Abrasivschneiden Bei Materialien, welche zu hart sind, um im Purwasserverfahren geschnitten zu werden, wird das Abrasivverfahren eingesetzt. Beim Abrasivverfahren wird dem Wasserstrahl in der Mischkammer ein feinkörniges Schleifmittel zugefügt. Das Gemenge aus Wasser, Luft und Abrasiv wird vermengt, in der Fokussierdüse gebündelt und beschleunigt. So entsteht ein gleichmäßiger energiereicher Strahl, der Materialien großer Dicke und unterschiedlichster Konsistenz, wie Metalle, Keramik, Hartgestein oder Panzerglas trennt. Beide Techniken sind optimal auf die Werkstoffe eingerichtet und stellen sicher, dass bei folgenden Bedingungen Wasserstrahlschneiden besonders effizient ist: |
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Metall
Kunst- und Verbundstoffe
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Anwendungsbereiche: Mittels Wasserstrahl können aus Metall, Kunststoff und anderen Werkstoffen hochkomplexe Konturen mit bester Schnittqualität exakt und schnell gefertigt werden.
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Eigenschaften: Vorteile des Wasserstrahlschneidens gegenüber anderen Schneidverfahren:
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