Installationsschütze von ABB
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2010-01-18 12:49
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Schütze und Überlastrelais sind für eine Vielzahl von Anwendungen in Gebäuden und in der Industrie geeignet wie z.B. Motorsteuerungen, Heizung und Belüftung, Klimaanlagen, Pumpen, Hebewerke, Beleuchtungsanlagen, Leistungsfaktorkompensation etc. Die Baureihen umfassen 4 und 5,5 KW Kleinschütze, Blockschütze bis zu 560kW (AC-3), Installationsschütze für den Haus- und Industriegebrauch, Barrenschütze, thermische und elektronische Überlastrelais, und eine große Auswahl an Zubehör. Dies erlaubt flexible Kundenanwendungen. |
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Mit Installationsschützen nach ICE/ EN 60947-4-1 und 61095 lassen sich Automatisierungsvorgänge in der Gebäudeinstallation realisieren. Sie werden bevorzugt zum Schalten und Steuern von Beleuchtungsanlagen, Heizungen, Belüftungen, Pumpen, Wärmepumpen und sonstige Antriebe der Gebäudeautomatisierung eingesetzt. Geräte für Schalttafeleinbau auf Tragschienen (35 mm) nach DIN EN 60 715:
Vorteile
Aufbau Der Typ ESB 20 arbeitet mit einem Wechselstrommagnet-System. Die Typen ESB 24, 40 und 63 haben einen Gleichstrommagnet-Antrieb und sind somit brummfrei. Das Einschaltgeräusch ist gegenüber einem Wechselstrommagneten kaum hörbar. Eine integrierte Diodenbrücke ermöglicht den Anschluss an Wechselspannung. Der eingebaute Varistor schützt die Spule vor Blitzferneinschlägen und Überspannungen bis 5 kV. Darüber hinaus begrenzt er Störspannungsspitzen des Magnetsystems. Die Schütze sind somit kombinierbar mit speicherprogrammierbaren Steuerungen. Eine Spulenbeschaltung erübrigt sich. Das Magnetsystem ist funkentstört. Bei den Typen ESB 24, 40 und 63 ist ein zweipoliger Hilfsschalter Typ EH 04 (1/2 Modulbreite) anbaubar. Zum Schalten von Steuerungssignalen ist dieser Hilfsschalter zu verwenden. Die 20, 24 und 40 A-Geräte sind auch lieferbar als „EN"-Geräte mit integriertem manuell zu bestätigenden Schaltschieber. Diese Ausführung erlaubt z.B. den Test des Lastkreises bei fehlendem Ansteuersignal. |



