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Kiesel Bauchemie Gmbh u. Co. KG

Wolf-Hirth-Straße 2, Esslingen
Telefon: +49 (0) 711/9 31 34-0, E-Mail: [email protected]

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Betonierung von Fußboden, betonierter Fußboden
Drucken 2008-06-09 17:55  

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Was ist Beton?Wasser, Zement und feine Zuschlagstoffe sind die wichtigsten Bestandteile von Beton. Die Eigenschaften des Betons hängen von den Merkmalen und der Zusammensetzung dieser Bestandteile ab. Die Beweglichkeit der Betonmasse ist ein wichtiger Parameter, der die Langlebigkeit von betoniertem Fußboden beeinflusst. Dieser Parameter kann auf Grundlage des Verhältnisses von Wasser, Zement und speziellen Zusatzstoffen festgestellt werden: je kleiner das Verhältnis zwischen Wasser und Zement ist, desto höher ist die Qualität des Betons.

 Bevor bei einem Bauobjekt der Einbau des betonierten Fußbodens beginnt, sollte der Zustand des Untergrunds bestimmt werden. Falls zuerst der Fußboden hergestellt wird, benötigt man geodätische Daten von diesem Territorium, aufgrund derer man die Bauarbeiten konzipieren kann. Im Falle eines alten Betonuntergrunds sollte man sich zunächst mit der technischen Dokumentation seines Einbaus bekannt machen. Wenn es keine Dokumentation gibt, sollte man eine Untersuchung durchführen, damit eine präzisere Planung der bevorstehenden Arbeit möglich ist. Von großer Bedeutung ist auch die Wasserabdichtung des Untergrunds.

Anschließend:

  • Vorarbeit. Von einem alten Untergrund sollten nicht feste Teile sowie Schmutz, Staub und Fettflecken entfernt werden.

  • Wasserabdichtung. Wird zwischen den existierenden Untergrund und einen neuen Fußboden eine Polymerfolie gelegt, so wird sie nicht nur die Feuchtigkeit aufhalten, sondern auch die Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Setzungsrissen im Beton vermindern. Die Folie stellt das Rutschen der Betonplatte zwischen Setzungsfugen sicher. Ohne Folie können zwischen diesen Fugen Risse entstehen.

  • Armierung. Ist die Grundlage genügend fest, wird eine Netzbewehrung in einer oder zwei Schichten gelegt. Verwendungszweck des Netzes ist die Übernahme von Setzungsspannungen im erhärteten Beton.

  • Betonzusatzstoffe. Der Einsatz von Polymer- oder Metallfasern verhindert die Entstehung von Rissen im Frischbeton. In einem Betonwerk werden mit der Faser auch Betonzusatzstoffe (Plastifikatoren), die die Betonsetzung mindern, eingelegt. Der Restteil der Plastifikatoren wird auf der Baustelle aufgrund ihrer Wirkungszeit (30-50 Minuten) gestreut. Die Wahl der Plastifikatoren richtet sich nach technischem Bedarf und der Temperatur.

  • Der Bauleiter sollte während der Lieferung des Betons das Projekt über den Aufbau des Fußbodens vor Augen haben. Wenn auf den Untergrund eine dicke Decke wie etwa Magnesiabeton oder eine Polymerdecke mit Quarzzusatzmitteln gegossen wird, sollte man den Beton mit einem Rüttler verdichten und mit einem Spachtel glätten. Falls auf den fertigen Untergrund eine dünne Polymerdecke gelegt wird oder er gefärbt wird, sollte man den Beton mit speziellen Glättemaschinen glätten, um seine Oberfläche zu befestigen, denn eine dünne Decke gibt alle Unebenheiten des Betonuntergrunds weiter.

  • Um eine Anhäufung von Staub zu vermeiden, sollte man in den Betonfußboden Mineralverdichtungsstoffe einmischen. Diese Stoffe sollten auf einem glatten Frischbeton aufgeschüttet werden. Das ist ein Nachbehandlungsmittel des Betons, das sein Trocknen fördert. Wegen der chemischen Verbindung staubauslösender Stoffe wird ein Fußboden dichter, fester und pflegeleicht.

  • Kompensationsfugen. Beim Einbau eines Betonfußbodens sollte man die Setzungsfugen nicht außer Acht lassen. Diese Fugen verteilen die Betonoberfläche auf eine solche Art und Weise, dass die Betonsetzung ohne Störungen erfolgt und keine Risse durch Innenspannungen entstehen. Die Fugentiefe variiert von 30 mm bis 0,5 der Betondicke (das hängt von der Dicke selbst sowie von der Einbautechnologie ab). Vorbereitungsfugen werden mit einem speziellen, elastischen Stoff aufgefüllt.

Im Laufe der Zeit werden die Teile eines Gebäudes verschiedenen Belastungen ausgesetzt. Am meisten wird der Fußboden belastet. Die Zusammensetzung des Betons und Gießmethoden können die Festigkeit des Betons, die Verschleissfestigkeit, Verdichtung, Frost, Setzung und Feuchtigkeit beeinflussen. Das sollte man beim Gießen eines Betonfußbodens beachten.

Es ist wahr, dass Beton schweren Belastungen standhalten kann. Wenn aber Betonfußboden in einem anspruchsvollen Ort gegossen werden sollte, sollte man unbedingt auf die Gießmethodik von Fußboden mit einer festeren Oberschicht (sog. Toping) achten. Diese Methodik lässt auch die Oberfläche des Betons von Staub, der durch Abnutzung der Oberfläche des Fußbodens entsteht, schützen.

Die Gießtechnologie eines Betonfußbodens mit verstärkter Oberschicht ist ganz einfach. In die Oberfläche des geglätteten Frischbetons wird eine spezielle trockene Mischung eingerieben, die die technischen Eigenschaften des Betons (Druck-, Schlag-, Verschleißwiderstand) verbessert, die Entstehung von einer kleineren Staubmenge bewirkt und ein besseres Aussehen des Fußbodens sicherstellt.

Welche trockenen Verdichtungsmittel gibt es? Es handelt sich um eine trockene Mischung aus hydraulischem Zement und von feinen Zusatzstoffen, die gleichmäßig vor der Erhärtung in die Betonoberfläche eingerieben und danach geglättet wird, damit die Oberfläche die gewünschten Eigenschaften hat. Die Mischung kann mit oder ohne Pigmente sein. Beim Einreiben sickert die Mischung in die Oberfläche des Betons ein und verdichtet ihn noch besser. Nach dem letzten Schleifen werden die meisten Poren auf der Die Oberfläche des Betons verschlossen, die Frostbeständigkeit des Betons wird größer. Die Lebensdauer eines solches Fußbodens beträgt etwa 15-20 Jahre. Die gefestigte Schicht und die Betontragschicht bilden eine Gesamtheit, weil beide Decken mit Hilfe von Portlandzement gegossen worden sind. Die Beständigkeit beider Oberschichten beträgt 90 mPa oder mehr. Ein Fußboden mit trockenen Verdichtungsmitteln, der gemäß den neuen modernen Technologien aufgebaut wurde, kann sehr großen Belastungen standhalten (sogar Raupenfahrzeugen).

Vorteile eines Fußbodens mit festerer Oberfläche

Langlebigkeit;
geringe Staubbildung;
größere Verschleißfestigkeit;
kurzer Arbeitsablauf;
farbiger Fußboden ist auch möglich;
keine komplizierte Nachbehandlung;
Die Oberfläche und Betontragschicht bilden ein Ganzes und sind nicht voneinander trennbar.


Einsatzmöglichkeiten

1. Werkhallen, Lagerhäuser;
2. Handelsflächen;
3. Garagen für PKW und LKW;
4. Parkplätze.

Eigenschaften eines Betonfußbodens

- den Fußboden kann nach 24 Stunden betreten werden;
- leichte Belastungen werden in einer Woche erlaubt;
- die volle Belastung des Fußbodens ist nach 12-28 Tagen möglich.

ALLESBAUABC.DE




Kategorien: Fußböden (Thema), Fundament/Grundbau (Thema), Fußbödenbetonierung