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Die Gesetze des Landschaftsdesignes
Drucken 2010-07-14 14:48  

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Bevor man die Umgebung eines Objektes in Ordnung bringt, ob es eine Gartenanlage oder ein Stadpark ist, sollte man wissen, daß jedes Landschaftsbild („Landschaft" genannt) allgemein gesehen wie auch jeder seiner Bestandteile nicht nur die Möglichkeiten, sondern auch die Begrenzungen in sich trägt. Man muß nicht nur die malerischen Haupteigenschaften hervorheben, sondern auch die natürlichen Entwicklugsprozesse der Landschaft berücksichtigen.

Im Landschaftsdesign herschen dieselbe Regeln wie auch in den anderen Kunstarten: in der Architektur, Kunst, Poesie, Musik. Diese Regeln werden von der Natur selbst festgelegt. Die Naturlandschaft besteht aus einigen zusammenhängenden Elementen: Wasser, Luft, Flora und Fauna. Die Grudstücke der heutigen modernen Landshäuser oder Stadtvillas sind ein Beispiel einer küntslichen, vom Menschen geschaffenen Landschaft.

Die Komposition im Landschaftsdesign

 

Das Wort „Komposition" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Beziehung, Verbindung". Mit einer Komposition meint man die Eingliederung verschiedener dem Ganzen zugehörenden Formen und deren aufeinanderbezogene Position im Raum. Um eine Komposition zu schaffen, muß man die Größe, Masse, Struktur, geometrische Form, Position, Farbe und Schatten der Objekte beachten. Genauso wichtig sind die Einigkeit, Proportionen, Liniengesetze, Symetrie und Asymetrie, Kontraste und Schattierungen, Rhytmus, Dimensionen usw.

Die Korrelation der Formengrößen im Landschaftsdesign.

Bei der Wahl der Bäume und Sträuche für den Garten richten wir uns nach den Kontrasten : groß-klein, hoch-niedrig, kegelförmig-kugelförmig usw. Beispielweise sehen die geraden Pfade gut in einer Komposition mit den runden Blumenbeeten aus. Bei der Planung der Grundstückgestalung brauchen Sie nicht sehr viele verschiedene Elemente zu verwenden; um eine Vielfalt zu erreichen, richten Sie sich nach dem Maßstabgesetz. Die geometrische Formen werden bei der Planung der Pfade, Ränder, Rasen angewandt. In der Mitte der Komposition sollte man etwas Originelles anpflanzen, wie zum Beispiel, einen Baum von ungewöhnlicher Form, eine farbenfrohe Blume in einem Blumenbeet oder einem Kübel. Die oft beschnittene Bäume und Sträuche werden gut in den Ecken eines quadratförmigen oder rechteckigen Blumenbeetes oder auch am Ende der Pfade aussehen.

Die Faktur

 

Die Faktur ist die Oberflächencharakteristik der Gegenstände. Die Faktur der Baumkrone kann grob (Eiche), mittelmäßig (Feldulme, Linde) und zart (Birke, Weide) sein.

Die Raumgestaltung der Landschaft

Man spricht über die Position der Gegenstände in Bezug aufeinander und auf den Betrachter. Mit der Aufstellung der Gegenstände in einem Raum kann man eine frontale (vordere), räumliche oder tiefgründige Raumkomposition bilden. Die Erkenntnis einer tiefgründigen Komposition wird durch Linien-und Luftperspektiven definiert.

Der Inhalt

 

Das Gesetz der Linienperspektive. Das Objekt sieht besser aus, wenn es auf einer hirizontalen Fläche aufgestellt ist oder auf einer leicht erhobenen Fläche. Manche Objekte sehen besser aus, wenn man sie von oben betrachtet, die anderen - von unten. Die Wasserteiche und Rasen sehen von oben betrachtet am schönsten aus und manche räumliche Elemente (Baumkronen in geometrischen Formen) sehen wirksamer mit dem Himmel im Hintergrund aus und aus diesem Grund sind sie besser von unten zu betrachten.

Außerdem wirkt der Abstand zwischen dem Zuschauer und dem entfernten Objekt optisch geringer, wenn sich die Fläche zwischen ihnen verstecken läßt (durch die Vertiefung des Reliefs, durch Stauden). In diesem Fall hat das Auge des Zuschauers kein Maß zum Vergleichen, weil man nicht den Einzeilteil, sondern das Gesamtbild betrachtet.

Je weiter das beobachtete Objekt vom Betrachter ist, desto weicher wird seine Farbe und Konturen. Beispielweise vergrößern die weit betrachtete blau und grau getönte Laub-und Nadelbäume sowie Stauden von den unregelmäßigen Kronen den Eindruck der Tiefe der Landschaft. Im Vordergrund plazierte Laubbäume in silbernen, bunten oder hellen Tönen bringen sich optisch dem Betrachter näher.

Licht und Schatten

Die natürliche Beleuchtung kann man in eine Morgenlicht-, Tageslicht- und Abendlichtbeleuchtung einteilen. Die effektivste ist die Morgenlichtbeleuchtung: die Schatten sind deutlich und scharf, die Formeneigenart wird gut ausgeprägt. Um den Beleuchtungsefekt des östlichen Sonnenlichts zu nutzen, sollte man die Hauptelemente der Landschaft in die nördliche, südliche oder westliche Richtung vom Betrachterstand platzieren. Das Tageslicht ist zu grell, die Formen verblassen, aus diesem Grund sollte man die Landschaften nicht in die südliche oder südwestliche Richtung schaffen. Die Objekte, die von den westlichen Sonnenstrahlen beleuchtet werden sollten, werden in die südliche und östliche Richtung vom Betrachterstand geplant.

Die Farbenkombination

 

Die Farben sollte man gemäß den Prinzipien der Farbenharmonie kombinieren: entweder auf Kontrastbasis, oder als Kombination einigen Nuancen von einer der Farben. Wichtig ist es, den Eindruck eines grenzlosen, bunten Farbengemisches und Chaoses zu vermeiden.

Die kontrastvolle, farbenfrohe Kombinationen werden mit der Gegenüberstellung einigen Farben gestaltet: die Hauptfarbe und eine zusätzliche Gegenfarbe (Rot - Grün, Orange - Blau, Lila - Gelb). Die Farben kombiniert man nicht in gleichen Mengen: sie sollten verschiede Flächen belegen, um nicht das optische Gleichgewicht zu verletzen.

Farbe und Licht

 Im Landschaftsdesign sind die Farbe und das Licht eng miteinander verbunden:

Das rote Licht in einer hellen Tageslichtbeleuchtung scheint sich nach vorne zu drängen, sich zu nähern; am Abend dient sie als Hintergrund und schafft den Eindruck der Tiefe.

Die gelbe Farbe scheint die Oberfläche nach oben zu heben und mehr Weite zu verleihen. Weiß und Gelb zerstreuen sich auf den danebenliegenden dunkleren Farben.

Die blaue Farbe im Tageslicht entfernt das Objekt, deswegen wird sie oft für die optische Vergrößerung der kleinen Räume genutzt. In den westlichen Sonnenstrahlen wirken die Objekte in Dunkelblau, Lila und Schwarz „kleiner".

Die grüne Farbe ist die ruhigste, sie hält das Gleichgewicht zwischen den anderen Farben. Beispielweise wird der zu grelle Rasen von einer schmuckvollen Bordüre abgegerenzt. Trotzdem fühlt sich der Mensch in den großen grünen Räumen nicht bequem und sucht mit seinem Blick nach einem Detail von einer anderen Farbe.

Der Rhytmus

 

Rhytmische Zusammenstellung ist die Wiederholung der einzelnen Elemente und der Abstände zwischen ihnen (zum Beispiel - Alleen). Der ständige Eindruck von Rhytmus wird durch die 4-6malige Wiederholung der Elemente erreicht. Zur Abwechslung kann man dazwischen ein Blumenbeet, eine Skulptur, einen Springbrunnen, einen Miniteich plazieren, verschiedene dekorative Baum-und Staudengruppen abwechselnd anpflanzen.

Der Kontrast

Der Kontrast ist ein offensichtiger Unterschied zwischen einer oder einigen Objekteigenschaften (in Form, Farbe, Größe, Geräumigkeit und Verschlossenheit usw.). In der Landschaftsdesign lassen sich auf einmal einige Kontrastmerkmale benutzen, der Kontrast sollte aber nicht zu oft und zu scharf zum Vorschein kommen. Die Zahl der dekorativen Merkmale einer Gruppe (von Bäumen, Stauden, Bordüren usw.) sollte nicht mehr als 11 sein. Beispielweise kann man in der Gruppe der Bäume und Stauden die Kontraste oder Nuancen nach folgenden Merkmalen unterscheiden:

1. Form;
2. Faktur;
3. Blatt;
4. Verästelung;
5. Blüte.

Die Harmonie und Symetrie erreicht man im Landschaftsdesign auf zweifache Weise: durch Symetrie und Asymetrie. Ein dynamisches Gleichgewicht einer asymetrischen Komposition sollte optisch den Eindruck machen, daß die Summe der Landschaftselemente wie Wasserteiche, Bäumegruppen, Blumenbeete, Beleuchtung usw. von einer Seite (die Blickrichtung) der Summe von entsprechenden kontrastreichen Elemente der anderen Seite gleich ist.

Für eine symetrische Planung ist Ordnung und Strenge typisch; auch eine präzise Teilung der Gesamtfläche, wo die Hauptelemente der Komposition gleich sind, genauso wie die kleineren Details, die von der Hauptachse der Perspektive gleich entfernt sind, was einen feierlichen Eindruck schafft.

Manchmal vermischen sich Symetrie und Asymetrie in einer Landschaft : die Vorderseite direkt am Gebäude wurde in einem klassischen Stil (symetrisch) komponiert und ein Teil des Parks - im Lanschaftsstil (asymetrisch) gelassen.

Die Stile des Landschaftsdesigns

 

Der Stil ist vor allem die Anwendung der bestimmten Pflanzenelemente und einzelnen Pflanzenkompositionen, eine Art der Dekogestaltung. Er sollte unmittelbar mit dem Architekturstil des Hauses harmonieren. Bei der Stilwahl sollte man die Vielfalt der Mode, nationale Besonderheiten, Traditionen, Naturbedingungen des Landes beachten. Wichtig sind die Besonderheiten ihres Grundstücks, sorgfältige Beachtung der Details und der Ökologie.

ALLESBAUABC.DE


Kategorien: Ordnungspflege der Landschaft (Thema), Pflege der Landschaft, Bepflanzung