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Verlegen von keramische Fliesen
Drucken 2010-03-21 08:35  

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  Zuerst muss man die Fliesen auswählen. Aber die Auswahl allein reicht nicht; man muss einen entsprechenden Untergrund vorbereiten, gute Materialien kaufen, erst dann kommt man zum gewünschten Ergebniss.

Bevor man Fliesen verlegt, muss man auf Farbenunterschiede, Kalibrierung und Herstellungsart der Fliesen achten. Es ist wichtig, gute Fliesen und das richtige Werkzeug anzuschaffen.

Sie brauchen:

  • Keramische Fliesen;
  • Spezielle Fliesenkleber;
  • Fliesenschneider;
  • Schutzhandschuhe;
  • Wasserwaage;
  • Bleistifte;
  • Fliesensäge;
  • Rollbandmass;
  • Die Kelle;
  • Fugenkreuze;
  • Gummirakel;
  • Die Schnur;
  • Eimer und Lappen;
  • Mörtel für Grundierung.

Vor dem Verlegen muss man den Untergrund vorbereiten.

Mörtel für Grundierung. Der Untergrund, auf dem ein Fliesenbelag verlegt werden soll, muß ebenflächig, fest, tragfähig, trocken, frei von haftungsmindernden Stoffen - Staub, Kalkzement, Fett, Öle, Lacke, Ölfarben, Bitumen u.a. - sein. Alle Unglattheiten müssen mit speziellen Wetkzeugen ausreichend geschliffen werden. Bei stark saugenden Oberflächen muss auf die Oberfläche spezielle Lage aufgelegt werden.

Wenn die Fliesen auf die gestrichene Plastikoberfläche geklebt werden, muss diese mit Schleifpapier roh gemacht werden. Auf die verputzte Oberfläche können die Fliesen nicht eher als nach einem Monat geklebt werden.

Gipskarton- oder Holzfaserplatten, Zement- oder Anhydridfließestrich, alte Keramik (in dem Fall muss man die alten Fliesen tief grundieren) sind typische Oberflächen für Fliesenverlegung. Unabhängig von der Art des Untergrundes, muss die Oberfläche gut gereinigt werden. Es muss auch für gute Beleuchtung gesorgt werden.

Vorbehandlungen des Untergrundes

Vorbereitung

Der Erfolg beim Verfliesen wird erst dann erreicht, wenn der Platz jeder Fliese gut überlegt wird. Von der Mitte der langen Wand muss man auf dem Boden eine Richtschnur spannen. Dann muss man dasgleiche an der kurzen Wand machen. Die gekreuzten Richtschnuren teilen das Zimmer in vier Teile.

Wasserempfindliche Untergründe müssen mit Grundierung abgedichtet werden. Der Grund bildet eine folienähnliche Schicht, die die Feuchtigkeitsaufnahme vom Klebstoff regelt und die Oberfläche verbindet. Besonders wichtig ist das für die Untergründe, in denen Gips vorhanden ist.

Nachdem der Untergrund glatt gemacht und grundiert wird, muss man sich um die Hydroisolierung kümmern. Besonders wichtig ist das für die feuchten Räume. Durch Hydroisolierung werden auch Risse im Unterboden abgedichtet.

Die Hydroisolierung wird gewöhnlich in zwei Etappen gemacht. Die Boden-Wandanschlußfugen werden erstens mit Dichtband abgedichtet, damit die Deformierung bei der „Bewegung" der Wand vermindert wird. Dann wird die Hydroisolierungsschicht aufgestrichen. Erst dann kann man mit dem Verkleben der Fliesen beginnen.

Verlegeplan

Versuchen Sie die Fliesen an zwei anzeichneten Linien entlang auf den Boden auszulegen. Suchen Sie nach der besten Lage für die Fliesen. Vermeiden Sie die Fälle, wenn die Fliese an der Wand von allen Seiten abgeschnitten ist. Das fällt sofort beim Zimmerbetreten auf und sieht nicht schön aus.

Klebstoff

Auf 1m2 der Bodenfläche im Zentrum des Zimmers (zwischen den Schnüren) Klebstoff auftragen. Der Fliesenkleber wird mit der Glättkelle aufgezogen und mit der Zahnkelle glatt durchgekämmt. 

Die Art des Klebstoffs wird vom Fliesentyp, von der Oberfläche, die gefliest wird, und von der weiteren Nutzung der Fliesen bedingt. Bei der Wahl der richtigen Fliesen und des richtigen Mörtels und Klebers ist zu unterscheiden, ob im Innenbereich oder im Außenbereich, an der Wand oder am Boden gefliest werden soll.

Für jede Fliesenart wird unterschiedlicher Kleber verwendet. Eine Fliesenklebesorte passt zu den Wandfliesen, andere wird für Fliesen und Platten, die am Boden verlegt werden, oder für Glasmosaik verwendet. Der passende Kleber garantiert lange Haltbarkeit der Fliesen. Es wird auch universeller Klebstoff angeboten, aber spezieller Klebstoff ist viel mehr geeignet. 

Bei der Verlegung der Fliesen auf feste, stabile und wasserfeste Holzoberfläche oder auf alte keramische Fliesen wird eine Klebstoffmischung empfohlen, die Haftkraft und Elastizität verstärkt. Man kann auch elastische Emulsion in den Klebstof einmischen.

Der Pulverklebstoff wird in reines kaltes Wasser gegeben und bis zur einheitlichen Masse gerührt. Grosse Mengen von Klebstoff sollte mit elektrischem Mischgerät gerührt werden, die kleinere Mengen - manuell. Auf dem Klebstoffspaket wird immer angegeben, in welchen Zeitabschnitten man den Klebstoff umrühren muss und wie lange er gültig ist.

 Alle Klebstoffe werden in zwei grosse Gruppen eingegeliedert: für Innenbereich und für Außenbereich. Ausserdem gibt es noch eine spezielle Gruppe vom Klebstoff, der in den chemischen Betrieben oder in den Lebensmittelfabriken vewendet wird, wo die Umgebung ziemlich aggressiv ist. Auch in Schwimmhallen und Wasserbecken, wo der Klebstoff ständig vom Wasser gespült und gedruckt wird, bei beheiztem Boden und an den Stellen, wo sich viele Menschen versammeln, wird ein spezieller Klebstoff verwendet.

Eine gesonderte Gruppe bildet Klebstoff, der für das Kleben von grossen schweren Platten sowohl im Innenbereich als auch im Außenbereich verwendet wird. Er muss besonders stark, feuchtefest und frost-tauwechselbeständig sein. Man muss nicht die Platten mechanisch an den Untergrund festigen.

Geeignete Temperaturen für die Arbeit mit solchem Klebstoff sind +18 - +24°C. Man kann auch bei anderen Temperaturen verkleben, aber es können unvorgesehene Schwierigkeiten entstehen.

Die nötige Menge des Klebstoffes kann auch unterschiedlich sein. Das hängt von den physischen  Eigenschaften des Klebstoffs, von dem Untergrund, von der Kraft, mit der der Fliesenkleber aufgezogen wird und von Naturbedingungen ab. Z.B. Poriger Zementuntergrund wird mehr Klebstoff aufnehmen als Betonuntergrund. Für porige Fliese ohne Glasur braucht man mehr Klebstoff als für Glasurfliese. Bei heissem Wetter muss man auf den Untergrund mehr Klebstoff auftragen, weil Trocknungsprozess sehr schnell ist.

Beim Fliesenverlegen in trockenen Räumen werden Mischungen von Zement und Polymerstoffen verwendet (sie werden noch von Acryldispersionen oder von Kunstharzdispersionen, die mit Wasser verdünnt werden, ergänzt). Die Polymergemische (meistens aus Epoksit) werden in feuchten Betriebsräumen verwendet, wo die Umgebung aggressiv ist.

 Lufttemperaturen: Während der Arbeit und auch noch zwei Tage nach der Verlegung der Fliesen muss die Temperatur nicht höher als +10 C sein. Bei niedrigeren Temperaturen und Feuchtigkeit verlängert sich die Härtung des Klebstoffes.

 Werkzeuge: Zum Fliesenverlegen braucht man eine Zahnspachtel. Für kleine Fliesen verwendet man 10x10 cm große Zahnspachtel (Zahnung je 4 mm.); für Fliesen der mittleren Größe (größer als 25x25 cm) soll die Zahnung je 4 mm. sein. Andere wichtige Werkzeuge sind Fliesenkreuze (von 1 mm bis 8 mm breit), ein Gummirakel, um Fugenmasse zu verteilen und die Fugen zu füllen, ein Schwamm, um die überschüssige Fugenmasse zu entfernen. Die Wasserwaage hilft bei der Festlegung der richtigen Position der Fliesen. Ungeachtet der Verklebungsmethode werden die Fliesenkreuze empfohlen. Sie ermöglichen den richtigen Abstand der Fliesen zu bestimmen. Ihre Breite muss die Fliesengröße entsprechen. Z.B., wenn die Fliesen 300x300 mm groß sind, müssen die Fliesenkreuze nicht weniger als 3mm. breit sein.

Fliesenverlegung

   

 Auf die Bodenfläche wird Klebstoff aufgetragen und geglättet.

Der Klebstoff muss auf dem Untergrund gleichmäßig verteilt werden. Zu dünne Klebstoffschicht oder ungleichmäßige Verteilung vermindert die Haftung der Fliesen. Die Fliesen und Fugen können deshalb Risse bekommen.

  

Die Fliese wird auf genau bestimmte Stelle gelegt und gedruckt.

Die Zeit für die Korrektur der Fliesenposition hängt auch von der Klebstoffsorte ab.

 

 

Die Fliesenverleger haben ihre eigenen Methoden der Fliesenverlegung ausgearbeitet, wie z.B. eine waagerechte Linie an der unteren Wandseite zu ziehen, ein gerades Holzbrett zu befestigen und dann die Fliesen richtig zu verlegen. 

Übliche Fliesenverlegung

Wissenswert! Bei manchen Fliesensorten müssen entsprechende Abstände gehalten werden. Deshalb muss man Fliesenkreuze verwenden, damit die Fugen gleich sind.

Man muss leicht mit der Fliese auf die Klebstoffschicht drücken und dann die Fliese stark zum Boden drücken. Orientieren sie sich auf die Richtschnur. Verlegen Sie an dieser Schnur entlang, bis die gesamte mit Klebstoff beschichtete Fläche gefliest wird.

Eine dünne gleiche Klebstoffschicht wird auf die Oberfläche mit einfachem Spachtel aufgetragen. Dannach wird eine dickere Schicht aufgetragen und mit dem Zahnspachtel verteilt, was für eine optimale Haftung der Fliesen sorgt.

Es wird abgeraten, auf einmal eine große Fläche mit Klebstoff zu beschichten, weil die besten Eigenschaften des Klebstoffs (abhängig von dem Untergrund) nur 15-30 Minuten erhalten bleiben. Es wird empfohlen immer zu prüfen, ob die Fliese noch zu kleben ist: man muss mit dem Finger oder mit der Hand durch den Klebstoff führen, wenn Klebstoff an der Hand heftet, kann man noch verkleben. Wenn die Hand sauber ist, muss man die alte Schicht entfernen, eine neue auftragen und erst dann verkleben.

Für manuell angefertigte Fliesen mit unglatterRückseite, für Mosaikfliesen, für geschnittene keramische oder Steinfliesen braucht man eine zusätzliche Klebstoffschicht. Auf diese Weise wird die Haftung der Fliese mit dem Untergrund gesichert.

Auf die Rückseite der Fliese wird Klebstoff aufgetragen. ( Autorenfoto )

 

Das Zentrum ist Ausgangspunkt für Fliesenlegung. ( Autorenfoto )

 

Von der Raummitte verlegen Sie in Richtung Wände, orientieren Sie sich an die angezeichnete Linie. Anfangs verlegen Sie eine Hälfte des Raumes, dann die andere. Lassen Sie den Klebstoff aushärten.

Wissenswert! Prüfen Sie, ob die Fliesen im gleichen Niveau liegen. Wenn es nötig erscheint, geben sie mehr Klebstoff auf die Rückseite der tiefer liegenden Fliese. Wenn der Fliesenboden stark mechanisch belastet oder von Temperaturschwankungen beeinflusst wird, ist es sehr wichtig, dass unter den Fliesen klebstoffsleere Stellen vermieden werden.  

 

Es wird an den Ecken gearbeitet. ( Autorenfoto )

Einige Fliesenzonen in einem Raum

Es wird ebenso wie in oben angegebener Anleitung verlegt, aber in dem Fall sind die Messungen besonders wichtig, damit weniger Fliesen geschnitten wird. Von der Raummitte verlegt man die Fliesen in einer Größe und in einer Farbe das ganze Perimeter der Verbindung mit den Fliesen der anderen Sorte entlang. Dann werden die anderen Fliesen oder ein Trennungsband das Perimeter entlang verlegt.

 

Es wird Trennungsband verlegt. ( Autorenfoto )

Damit die Fugen zwischen den Fliesen gleich sind, verwenden Sie an den Ecken Fliesenkreuze. ( Autorenfoto )

Die Fliesen von verschiedenen Größen und Farben werden perimeterentlang veklebt. ( Autorenfoto )

 

 

Der Boden ist fertig. ( Autorenfoto )

Fliesenschneiden

Die gut sichtbaren Stellen muss man mit den ganzen Fliesen verkleben, an den Seitenrändern und in den Nischen werden die Schnittstücke verlegt. Um die Fliese zu schneiden, wird erstens eine Ritzlinie in der Fliese gemacht und dann wird die Fliese durch vorsichtiges Schlagen auf der Rückseite oder mit einer Eckzange entlang der Ritzlinie getrennt.

Zur Zeit gibt es mehrere elektrische oder manuelle Fliesenschneidegeräte und Brechvorrichtungen, die diese Arbeit erleichtern und beschleunigen.

Die Ritzlinie wird notiert. ( Autorenfoto )

Es wird angeritzt. ( Autorenfoto )

Es wird gebrochen. ( Autorenfoto )

Wenn in der Fliese ein Loch gemacht werden muss, wird zerst mit dem Hammer von der Glasurseite am Zentrum geschlagen. Dann wird durch vorsichtiges Schlagen mit dem Fliesenhammer das Loch bis zur nötigen Größe gemacht. Die Fliese muss fest gelehnt werden, damit sie beim Schlagen nicht zusammenbricht. Weitaus praktischer lassen sich Löcher mit einem Fliesen-Lochfräser herstellen.

Fliesen verfugen

Nach dem Verkleben ist es wichtig, die Fliesenzwischenräume von dem überschüssigen Fliesenkleber zu reinigen. (Wenn Klebstoff höher als Hälfte der Fuge hochliegt). Vor der endgültigen Aushärtung des Fliesenklebers werden die Fugen ausgekratzt, um das spätere Verfugen einwandfrei zu ermöglichen. Die gefliesten Wandfächen sollten ein bis zwei Tage, die Bodenfliesen - zwei bis drei Tage trocknen. Dannach kann das Fugenmaterial eingebracht werden. Bevor die Zwischenräume zu füllen, muss man sie mit einem nassen Schwamm feuchten. Vor dem Verfugen muss der Kleber ausgehärtet und trocken sein.

Der fertige Fugenmörtel muss mit einem Fuggummi tief in die Fliesenzwischenräume eingeschlämmt werden. Vor dem Verfugen darf nicht zu stark vorgenässt werden, um die Pigmentation zu vermeiden. Nach dem Verfugen soll der Fliesenbelag nicht trocken, sondern nass saubergegewaschen werden, damit die Farbe des Fugenmörtels von trockenen Partikeln nicht geändert wird.

Es wird empfohlen, den eingefugten Fugenmörtel während des Erhärtungsprozesses zwei Tage lang mit sauberem Wasser zu bespritzen. Die echte Fugenfarbe kommt in zwei drei Tagen zum Ausdruck, nachdem die Fuge entgültig trocken ist.

Um die Fugen zu verbergen, kann man Dekobänder aufkleben oder mit einem flexiblen Material (Silikon) verarbeiten. Damit der Fugenmörtel noch fester und wasser-und schmutzabweisender ist, kann er mit entsprechenden Schutzmaterialien imprägniert werden.

Bearbeitung von Anschlussfugen

Grossen Einfluss auf die Langjährigkeit des Bodenbelags haben die Fugen. Trockene Gemische für die Fugen werden meistens aus weißem Zement mit natürlichen, modifizierten chemischen Zutaten und Pigment hergestellt. Polymerische Zutaten helfen Risse zu vermeiden, machen die Materialien fester und wasserdichter.

Wissenswert! Wasserfestigkeit bedeutet noch nicht, dass das konkrete Material in den Schwimmbecken oder in den Räumen der Lebensmittelindustrie vewendet werden kann. In diesen Fällen sollte man Materialien verwenden, die auf Epoksid-Basis hergestellt sind.

Strukturfugen sind notwendig, weil sich der Gebäudekörper durch die Temperaturschwankungen ausdehnt bzw. Zusammenzieht. Sie werden mit speziellem Stoff erfüllt und können mit speziellem Profil gedeckt werden.

Anschlussfugen. Sie sind an allen Anschlüssen zwischen der Wand und dem Boden vorgesehen. Die minimale Breite von solchen Fugen muss 8 mm. sein. Die Fugen weden leer gelassen oder mit einem elastischem Stoff gefüllt. Man kann sie auch unter Sockelleisten verstecken.

Füllung von Zwischenräumen. Die sich auf neu gelegter Oberfläche gebildeten Zwischenräume können mit speziellen Stoffen gefüllt werden. (Auch die alten Oberflächen können auf diese Weise glatt gemacht werden). Kleine Zwischenräume oder Keramikmosaik werden mit einer farbigebn Masse gefüllt. Die Füllungsmasse ist nach der breite der Zwischenräume, nach mechanisch -chemischer Festigkeit und Elastizität unterschieden. Für die 1-4 mm. breiten Zwischenräume nimmt man feinkörnigere Masse, dann ist die Oberfläche feiner. Für die grösseren Zwischenräume muss die Masse mehr elastisch, fest und wasserdicht sein. Diese wird beim Außenlegen, beim Heizboden und für die Schwimmbecken zu empfehlen.

Die Hersteller geben an, wo man die entsprechenden Mörtel verwenden muss - beim Dekorverputz der Wände, beim Fliesenverlegen oder beim Verfugen. Man kann Fugenmörtel in verschiedenen Farben finden und ihn an die Fliesenfarbe anpassen. Man muss beim Kauf der Fliesen und des Mörtels an die gleiche Farbenkode und an Herstellungsdatum orientieren.

Zum Korrigieren der verputzten Wände, der Karkasswände oder bei Anschlussfugen und zum Fugenfüllung wird ein spezieller Fugenmörtel verwendet.

Montierungsfugen. So werden die 3mm. und grössere Fliesenfugen genant. Bei kleineren Fugen wird man wie Fliese an Fliese verstanden, obwohl die kleiste Fuge 1,5 mm. sein muss.

Vor dem Verfugen muss der Klebstoff endgültig trocken und fest sein. Die Fugen sollen sauber und staublos sein. Für das Verfugen ist es am bessten einen Gummispachtel zu verwenden. Man muss prüfen, ob der Fugenmörtel in jede Fliesenfuge eingearbeitet ist und, bevor er trocknet, muss man mit dem feuchten Lappen den Überschuss entfernen. Dann muss man die Fliesen mit einem trockenen Lappen reinigen.

Fugenreinigung

 

Die gesamte Oberfläche muss man mit einem entsprechenden Spülmittel reinigen.

Fliesenverlegung auf der Treppe

   

Es wird Klebstoff auf eine Treppenstufe aufgetragen und verteilt.

 

Es wird eine Fliese nach der anderen verlegt.

Betreten von verfliesten Oberflächen. Wann man die verfliesten Oberflächen betreten kann, hängt davon ab, was für Klebstoff und Fliesen verwendet wurden und von der Umgebung. Wenn ein üblicher Standartklebstoff verwendet wurde, kann man den gefliesten Boden nach einem oder zwei Tagen betreten, aber keine schweren Sachen darauf stellen. Man muss bis drei tage abwarten, so wird von den Herstellern empfohlen. Wenn ein schnelltrockender Klebstoff verwendet wurde, dann kann man schon nach drei Stunden betreten. Der Boden ist erst nach zwei Wochen voll zu belasten.

 

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